Neue Betrugsmasche

Es gibt ja immer wieder neue Drehs, den Leuten das Geld aus der tasche zu ziehen.

Da wird über eine Hotelbuchungsmaschine ein Hotel gebucht. Ein paar Tage später kommt die Mitteilung von der Maschine, daß die übermittelten Kreditkartendaten möglicherweise nicht so genutzt worden seien, wie vorgesehen und man die Karte doch sperren solle.

Wie sich zeigte, gab es das gebuchte Hotel gar nicht, es diente wohl nur dem Sammeln von Kreditkartendaten.

Der verprellte Kunde sperrte und holte eine neue Karte bei einem anderen Kreditkartenunternehmen. Auf den entstandenen Kosten blieb der Kunde sitzen, obwohl gegenteiliges angekündigt worden war.

Die Maschine: booking.com

Was ich nicht verstehe, wenn ich eine Karte sperren lasse und eine bekomme, kostet mich das keinen Cent. Abgesehen vielleicht von der maximalen Schadenbeteiligung, die es hier aber wohl nicht gab.

Hier machts aber wohl der Wechsel zu einem anderen Unternehmen. Den ich nicht wirklich nachvollziehen kann.

Aber wie auch immer, die Masche ist schon dreist.

Gefunden im test-Magazin Ausgabe 8 2011

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Elena

Und seit gestern oder vorgestern oder noch ein paar Tage früher, ist ELENA, die Datenkrake Geschichte.

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wikileads

wikileads hat sich ja wohl den Knaller des Jahres geleistet, in dem der Flurfunk diverser Botschaften offengelegt wurde.

Manches mehr oder weniger peinliche konnte man schon in den Medien dazu lesen.

Weil es für Amerika nun besonders peinlich scheint, haben die USA nun wikileads den Krieg erklärt. Server werden gesperrt, Internetadressen eingezogen. Amiland läßt einmal mehr die Muskeln spielen und schert sich keinen Deut um Meinungsfreiheit und Freiheit des Internets, sonst gerne gesehen in totalitären Staaten wie China.

Es lebe die Zensur.

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Mal wieder Kinderpornografie im Internet

Deutschland möchte bekanntermaßen im Kampf gegen Kinderpornografie diesbezügliche Webseiten löschen (lassen). Die EU sieht das aber anders und so einigten sich die EU-Justizminister letzten Freitag darauf, solche Webseiten nur zu sperren.

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tue gutes und

sprich darüber.

Krombacher Verkaufsleiter c.k. hat einen Scheck in Höhe von 2500 Euro an ein Hospiz im Kölner Norden übergeben.

Das Hospiz freut sich natürlich und will mit der Spende ein weiteres elektrisch verstellbares Spezialbett anschaffen.

Prost!

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